Nun beschäftigt sich auch der Hessische Rundfunk mit dem „Homberger Bierstreit“.
Unter der Überschrift „Was sollen wir trinken… Streit ums Hessentags-Bier“ berichtet hr-online über die Vergabe der Schankrechte für den Hessentag 2008.
Bekanntlich hat die Licher Privatbrauerei den Zuschlag erhalten und ist somit exklusiver Bierlieferant des 48. hessischen Landesfestes. Auch eine regionale Brauerei hätte gern, wie es in den letzten Jahren üblich war, ihr Hessisches Löwenbier auf dem Hessentag in Homberg (Efze) ausgeschenkt.
Auch Frank-Martin Neupärtl, Landrat des Schwalm-Eder-Kreises, hat sich in die Diskussion eingebracht:
Man muss einfach prüfen, ob es noch Möglichkeiten gibt, dass die Malsfelder sich darstellen können. Möglicherweise auch auf Gelände, welches der Stadt Homberg nicht gehört.
Das Gelände des Homberger Landratsamtes unterliegt beispielsweise nicht der Biervertrags-Bindung und wäre somit ein geeigneter Platz.
Im Interview kommen neben Neupärtl auch Herbert Vaupel (Bürgermeister von Malsfeld), Martin Wagner (Bürgermeister von Homberg) und Frank Bettenhäuser (Chef der Hütt- und Malsfelder-Brauerei) zu Wort.
Update: Auch die Hessenschau hat über den “Homberger Bierstreit” berichtet. Den Beitrag gibt es im Videoarchiv von hr-online.

2 Antworten zu “Streit ums Hessentags-Bier”