Heute: Homberg (Efze) und der Schwalm-Eder-Kreis

Zur Erinnerung: Heute Abend sendet das hr-Fernsehen die Sendung “Homberg (Efze) und der Schwalm-Eder-Kreis”.

  • Freitag, 30. Mai, 20:15 Uhr, hr-Fernsehen
  • Sonntag, 01. Juni, 15:30 Uhr, hr Fernsehen (Wiederholung)

Nähere Informationen zur Sendung und einige Bilder gibt es auf hr-online.de.
Fotos von den Dreharbeiten in Homberg sind im Internet-Bilderbuch von Herrn Bölling zu finden.

Link: Informationen zur Sendung
Link: Bilder der Dreharbeiten

3 Antworten zu “Heute: Homberg (Efze) und der Schwalm-Eder-Kreis”


  1. 1 Barolle

    Habe die Sendung gesehen.
    Holzbildhauerbericht war echt Klasse !
    Aufgefallen ist mir, das der Künstler mit der Kettensäge weder Schutzbrille noch Handschuhe etc getragen hat.
    Teppichknüpfer vor allen Dingen wegen der guten und inhaltsreichen Worte des Herrn H. ein schöner bericht.
    Und das das Schweinchen wieherte ??

    Die Bilder waren teilweise sehr schön.
    Bei einigen Personen und deren “tiefschürfenden” Worten fehlte wohl ein wenig das Wissen.
    Der Disco - Friseur war deplaziert in diesem Bericht.

    Volle Punkte gab es nur für Herrn Bölling.
    Der nimmt Aufgaben wahr, die eigentlich die Stadt und ihre Verantwortlichen für Presse und Öffentlichkeitsarbeit leisten müssten.

    Fehlerteufelchen :
    Das Knüllköpfchen ist nicht die höchste Erhebung und Großropperhausen liegt auch nicht zu seinen Füßen.
    Südhessen am Werk, ich sags ja.

    Die Bilder des Grubenunglücks fand ich in dieser Sendung deplaziert, die Worte zur gelungenen Umgestaltung der Wirtschaft in diesem Bereich aber treffend.

    Gemessen am Titel?
    Kein Kommentar !

  2. 2 Mirko

    @ Barolle

    Schön, dass wir nun auch auf dieser Homepage zusammen treffen. Ich kann mir bei deinem Kommentar ein paar Anmerkungen nicht verkneifen.

    1. Fazit der Sendung:
    Die Folge war sehr informativ und aussagekräftig über Homberg und unsere wunderschöne Region. Klaus Bölling ist ein Gewinn für Homberg, er hat sich stark gemacht gegen die Privatisierung der Kreiskrankenhäuser. Leider war das nicht mit Erfolg gekrönt. Sein Internetbilderbuch ist sagenhaft, und nach der Neuauflage ist es noch besser geworden.
    Gut finde ich, dass auch Rückersfeld und Ernst Groß lobenswert erwähnt wurden. In vielen Dörfern liegen noch so manche Schätze versteckt. Auch in Homberg gibt es noch viel zu entdecken.
    Der Beitrag über das Grubenunglück fande ich angebracht, weil morgen auch der 20. Jahrestag ist. Vergessen kann man diese Katastrophe nicht. Sie hat damals in meiner Gemeinde tiefe Wunden gerissen.

    Dirk Schaller muss doch als Auflockerung kommen. Er weiß halt, wie er sich in der Stadt ins Szene setzen kann.

    Wo lässt du deine Haare mähen, Barolle?

  3. 3 Barolle

    @Mirko. Auch dir ein herzliches willkommen.
    Na das wir uns hier treffen zeigt doch nur das wir der Stadt sehr nahe stehen. Auch wenn es scheint als seien unsere Blickrichtungen in vielem konträr, so gilt eigentlich doch das Wohl der Stadt als unser gemeinsames Ziel.
    Der Eine geht eher zärtlich streichelnd durch die Welt und sucht nur das Heile, der andere möchte dazu eher eine kritischere Position beziehen und durch seine Worte mehr zum Nachdenken oder auch Nachhaken anregen.
    Das manche Menschen Wahrheiten oder auch mal etwas herbere Worte nicht vertragen macht dem doch keinen Abbruch. Schade ist nur das die, die etwas ändern könnten eher ignorant mit jeglicher Kritik umgehen.
    Das müsste dir jetzt nach etwa na einem 3/4 Jahr in den Foren und Blogs auch erkennbar geworden sein.
    Um so schöner ist es, wenn man trotz unterschiedlicher Standpunkte in manchem übereinstimmt.
    Das trifft mit Sicherheit auf Herrn Bölling zu der in geradezu vorbildlicher Weise seiner Heimatstadt auf stille Art aber mit viel erkennbarer Liebe dient.
    Das trifft bestimmt auch auf Herrn Schaller zu, aber ich habe die Sendung auch auf den Titel reflektiert und da hat Homberg und der Schwalm-Eder Kreis mehr zu bieten als Klamauk.
    Was Borken anbetrifft: Es war die Kombination die meine Kritik auslöst. Diese doch sehr intensiven Bilder sind auch mir sehr nahe gegangen. Und um den heutigen Kreis und sein Leben darzustellen gehört die Information dazu - jedoch nicht so intensiv! Auch ich habe Freunde verloren damals. Und gebangt und gehofft und gejubelt - und getrauert.

    Meine Haare mähe ich selber. Schon 30 Jahre. Und bisher hat noch kein Blindenhund deswegen gejault.
    Es ist eine Frage der Einstellung zum Leben.
    Jeder auf seine Weise - insofern habe ich auch keine Kritik an Herrn Schaller geübt.
    Und falls du fragst welche Beiträge ich vermisst habe :
    eine breitere Palette an Unternehmen exemplarisch aufzuzeigen, die Burgberggemeinde, Geschichtsverein denen das heutige Homberg so viel zu verdanken hat.Und statt des Türmers vielleicht auch den menschen, dem Homberg seine Stadthalle zu verdanken hat. Die enge Bindung an Kassel als Oberzentrum und wenn schon der Kreis in der Mitte Deutschlands erwähnt wurde, dann auch die Problematik Autobahnbau, Wegfall der Subventionen und auch mal der Kampf um den Anschluss an moderne Kommunikation.

    Bis zum sechsten.

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