Trotz guter Besucherzahlen und Rekordkartenverkäufen verursachte der 48. Hessentag in Homberg (Efze) ein reales Defizit von 3,3 Millionen Euro.
Das Defizit von Homberg (Efze) liegt damit knapp unter dem der Hessentagsstadt Butzbach (3,8 Millionen Euro) aber deutlich über dem von Idstein (1,8 Millionen Euro), Bad Arolsen (1,5 Millionen Euro) und Heppenheim (1,865 Millionen Euro). Der Hessentag in Erbach wies 1998 ein vergleichsweise geringes Defizit von nur 965.000 Euro auf.
Die Stadt Alsfeld verzichtete unter dem Hintergrund hoher Schulden auf die Ausrichtung des 50. Hessentages im Jahr 2010. Der Vorschlag den Hessentag künftig in einem kleineren Rahmen durchzuführen und sich auf dessen Ursprung zu besinnen wurde abgelehnt.
Vor dem Hessentag sprach man in Homberg von einem Defizit in Höhe von 1,8 Millionen Euro. Nun liegt man deutlich darüber…
(Quelle: Homberger Hingucker)
100 Tage vor dem Großereignis präsentiert die HNA einige 
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